Unvergessliche Rockmusik - Popmonster im Albani

Die Basler Band Popmonster spielt ausnahmslos wunderbare Popsongs. Mit dem knackigen 'Honey dream' von der neuen CD beginnen Popmonster ihr Set, das quer durch ihre zwei Alben führt. Orgel, Gitarre, gedämpfte Bläser - der Anfang erinnert an die Beatles. Zum melodiösen Refrain hin wird das Stück deutlich rockiger. Natürlich kann die Songstruktur aus verschiedenen Klangebenen auf der Bühne nicht so zur Geltung kommen wie auf CD, doch die drei Basler machen aus der Not eine Tugend. Die Einspielung von Sounds ab Konserve bleibt im Hintergrund, dafür rocken Bass, Schlagzeug und Gitarre um so intensiver. So betont Popmonster am Konzert die poppig-rockige Seite und die eingängigen melodien, ohne dabei die Kunst der Songtiefe ganz zu vergessen. Eine Mischung die live voll und ganz überzeugt. Plötzlich werden auch Songs, die auf den Alben im Hintergrund stehen, zu wahren Entdeckungen. 'Inside the inside' zum Beispiel reisst auch das kleine Publikum im Albani mit stampfendem Rhythmus mit

Der zweite Teil des Abends ist deutlich rockiger als der erste - eine schöne Steigerung im Spannungsfeld von schön-kitschigen Melodien und Sound-Experimenten. Einer der vielen Höhepunkte ist ein noch unveröffentlichter Song: Bei 'Get high' spielt Nadia Leonti akustische Gitarre, und Dino Tereh steuert via Drumpad einige Keyboard-Klänge bei. So simpel, so schön. Der Abend endet mit 'Smile'. Von harmlosen, hell glitzernden Glockenklängen wandelt sich der Song zu einer veritablen Rock-Hymne, die sich auch im Hallenstadion gut machen würde. 'I can't forget' singt Jakob K. - und den Zuschauern wird es ähnlich gehen. Wer Popmonster gehört hat, vergisst sie nicht gleich wieder. (Der Landbote, Lorenz Keller, 28. Oktober 2003)

Pop Musik in den 90-ern

Pop Musik war sehr popular in den 90-ern. Die am meisten beliebtesten Subgenres waren teen pop und dance pop. Aber auch R&B und urban pop waren sehr gross in dieser Zeit. Die, die genug glücklich waren in dieser Zeit zu leben wissen, dass die 90-er die Ära der Pop Musik war. Ich selber hatte an Anfang der 90-er 13 Jahre, also habe ich sehr gut die Musik Scene befolgt.

Michael Jackson, der pop König war schon seit langer Zeit vor den 90-ern auf der Musik Scene, aber in dieser Zeit war er auch aktiv. Aber gab es irgendwelche neue Namen die erst jetzt in die pop Welt gekommen sind? Natürlich gab es. Spice Girls waren die meist beliebte Britische Gruppe die nach The Beatles gekommen sind. Ihre Musik war für jeden gedacht und sie waren wirklich besonders. Die Songs waren catchy and ihre Musikvideos auch, das machte aus ihnen was sie waren und ich würde es lieben wenn sie bis heute zusammen geblieben wären. Der Anfang der 90-er war nicht so interessant wie das Ende

Erst nach 1997 kamen die wirklich interessanten Musiker und Gruppen, von denen manche bis heute gute Musik machen. Die 90-er sind wirklich die Ära der pop Gruppen, und besonders der Boy- und Girlbands. Spice Girls waren immer dort für die Mädchen aber auch erwachsene Frauen. Man würde es glauben das die Boybands für Boys also Jungs gedacht würden, aber da irrt ihr euch. Die Boybands waren noch mehr für Mädels gedacht. Backstreet Boys sind vielleicht eine der meist geliebten Boybands aller Zeiten und sie haben es in den 90-ern angefangen. Neben ihnen waren dort auch die NSYNC, 98 Degrees und Desiny's Child. Ihre Songs haben Massen bewegt und waren auch der Anfang der heutigen Fan - Generation. Ja, jeder weiss über die jetzigen "Fangirls".

Britney Sperst war einer dieser grossen Namen die in den 90-ern die Musik Scene unsicher machten. Ihre Hits wie Baby One More Time waren unglaublich popular. Gleich in der selben Zeit kam auch Christina Aguilera mit ihren song Genie in a Bottle. Diese zwei waren sicherlich eine der best bekanntesten Songs der 90-er.

Etwas früher hat Madonna ihren Album Erotica auf die Welt gebracht, obwohl es nicht um http://www.camplace.com handelt, war es sehr popular und viele bezeichnen es heute als das Album der 90-er. Ich glaube nicht, dass es der Album der 90-er ist aber es ist sicherlich der am meisten Kontroverse Album, nicht nur de 90-er, sondern auch der ganzen Geschichte der Musik überhaupt.

Man kann nie über Musik reden, besonders nicht über die Musik der 90-er, ohne Elton John, The Rolling Stones aber auch Diana Ross zu erwähnen. Aber viele werden die 90-er als die Ära von Titanic bezeichnen. Denn der Song von Celine Dion My Heart Will Go On bekam Weltweit einer der grössten Hits aller Zeiten.

Wie sie es sehen können, waren die 90-er eine sehr interessante Zeit für Musik und besonders die Popmusik. Später kamen in die Industrie auch viele andere grosse Namen wie Adele, Lady Gaga, Bruno Mars, Sia, Rihanna, Beyonce und viele andere die wir alle heute lieben.

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Bestes CH-Pop-Album 2003.
Die beste Schweizer Pop-Platte des Jahres kommt vorn Basler Trio Popmonster. Punkt. Nadia Leonti, Jakob Künzel und Dino Tereh waren in ihrem früheren Leben als Bartrek unterwegs. Das hat aber nie so richtig funktioniert, mehr als kurz vor dem Durchbruch standen die Basler nie. Also haben sich die drei stilistisch neu orientiert, den Namen gewechselt und setzen seit zwei Platten auf Pop in allen Schattierugen. Bereits ihr erstes Album erntete unter anspruchsvollen Popfans begeisterte Kritiken, und auch 'Destressor hält den angeschlagenen Standard des Erstlings mühelos. Es ist gar nicht so einfach, einzelne Nummern dieses Poprock-Schmuckkästchens herauszupicken, denn das ganze Album bietet eingängige Nummern en masse, wie ich sie bei einer Schweizer Band in dieser Konstanz noch nie gehört habe. Mit viel Liebe fürs Detail angereichert, verströmen die Popmonster-Songs trotz elektronischer Spielereien einen zeitlosen Anstrich, der irgendwo zwischen den Beatles, K's Choice, Rosette oder den Nits anzusiedeln wäre. Popmonster klingen nicht wie ihre Basler Kollegen britisch, aber auch nicht besonders amerikanisch, sondem irgendwie sehr sduroizerisch europäisch. Was als grosses Kompliment gemeint ist. (Rolf Wyss, 22.01(106er 2003)

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Grosse Gefühle, zeitloser Pop.
Das neue Album klingt gut Es klingt gross. Es klingt schön und manchmal widerspenstig. Es klingt wie die logische Fortsetzung des Debüts, das vor zwei Jahren erschienen ist. Bewahrt hat sich das Trio diesen unverwechselbaren Sound, für den es keine Vorbilder zu geben scheint. Ihr Pathos kommt kühl daher, ihr Kitsch ironisch. Es geht um grosse Gefühle, es geht um Pop, um die Suche nach dem perfekten Song, die natürlich nie zu Ende ist und doch wunderbare Ergebnisse zelgt. .....und am Ende kommt nichts weniger heraus als zeitloser, wunderbarer Pop. Songs mit unentrinnbarem Sog. Das liegt an den berauschenden Melodien, an der musikalischen Cleverness, aber auch an der betörend dunklen Stimme von Nadia Leonti. Mal schwebt sie von glockenartigen Synthieklängen umgeben in der Stratosphäre, dann holen verzerrte Gitarren und Dino Terehs druckvolles Schlagzeug sie auf den Boden zurück. (Basler Zeitung, Mathieu von Roh, 10. Oktober 2003)

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"This IS Pop"
meinten die englischen XTC 1978. Pop ist zweieinhalb Minuten Glückseligkeit, bestenfalls. Pop kann aber auch ein Monster sein. Im Fall des Basler Trios Popmonster heisst das: elegant melodiöser Gesang mit teilweise störrischem Unterbau. Das bedeutet aber auch ungeschliffene Produktion, Experimente, rockige Passagen (also nix mit Daytime-Radio), Kontraste. Insgesamt also Pop mit Ecken und Kanten. Auf ihrem zweiten Album "Destressor kommen die noch etwas mehr zum Tragen. "Am I doing something darob again" ist durchzogen von kleinen Störsignalen, "Hotel yeste" und "Heaven In blue hole" kommen ziemlich dreckig daher...Honey drearir ist zuckersüss, aber nie klebrig wie der Titel es verspricht und Elephant girr mit Jakob Künzel und Nadia Leonti am Gesang, klingt wie wenn ELO den Rhein runtergetucked wären. Popmonster "Destressor: This is Popl (Robert Pally)

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...denn Popmonster
waren nie eine ganz normale Pop-Band, halt irgendwie eigenartig und eigen. Auch ihr zweiter LongMayer bietet zwar wohlklingende Melodien, eine warme Stimme und Songs mit Ohrwurm-Potential. Doch tauchen immer wieder verstörende Elemente auf, Elemente, welche die Muslk von Popmonster von der Masse der Popmuslk abheben und zu elnem Erlebnis machen. Mehr noch als bei ihrem selbstbetitelten Debutalbum ergänzen elektronische Klänge und komplexe Arrangements die zarten Melodien. Sie machen den Unterschied zum Debutalbum aus und tragen dazu bei, dass Destressor ein äusserst spannendes und doch gut zugängliches Popalbum geworden ist. (David Bauer, November 2003)

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